Schimon Peres gestorben
Das ehemalige israelische Staatoberhaupt und Friedensnobelpreisträger Schimon Peres ist nach einem Schlaganfall gestorben. Anfang des Jahres erlitt er bereits einen Herzinfarkt. Politiker aus aller Welt kondolierten und zeigten sich bestürtzt. Der 93-jährige hatte vor gut zwei Wochen einen schweren Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Er musste an lebenserhaltende Geräte angeschlossen werden. Peres war zweimal Regierungschef sowie einige Male Minister. weiterlesen...
Ermittler nach Anschlägen in Dresden unter Druck
Nach den Sprengstoffanschlägen auf eine Moschee und das Kongresszentrum in Dresden am Montag laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat die Tat aufs schärfste verurteilt. Es sei so ziemlich das Schäbigste, das man tun könne, so sein Statement. Er mahnte an, die Taten nicht als Rechtsterrorismus zu deuten, bevor die Ermittlungen abgeschlossen seien. Derweil sicherte die Polizei Reste einer professionell gebauten Bombe. weiterlesen...
Flüchtling von Polizei erschossen
In Berlin-Moabit hat sich in der Nacht ein Drama ereignet, welches ein Todesopfer forderte. Der getötete Flüchtling soll zuvor mit einem Messer auf einen 27-jährigen anderen Migranten losgestürmt sein, weil dieser seine Tochter sexuell missbraucht haben soll. Als die Polizei eintraf und den mutmaßlichen 27-jährigen Kinderschänder Handfesseln angelegt hatte, erschien der wütende Vater mit einem Messer und stürmte auf den Gefesselten los. weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

26.Aug.2014

Interviews: Karim Azmani Fotos: Gerd Einzmann

Im Rahmen der Planungen zur Schaffung des Stadtteilzentrums DEPOT Talstraße ist die Idee entstanden, vor dem eigentlichen Gebäude eine so genannte Infobox aufzubauen, die von Anwohnern und Besuchern als Treffpunkt und Informationsort genutzt werden kann. Der besondere Clou ist hierbei, dass sowohl die Einrichtung als auch das Gebäudeselbst komplett aus recyceltem Material gefertigt werden sollen.

Das Konzept haben Studierende der RWTH entwickelt, und die Aachener Gesellschaft low-tec hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit jungen afghanischen Flüchlingen Teile der Möbel zu erarbeiten. Hierbei behilflich wiederum die in vielerlei Hinsicht mit Aachen-Nord verbundene Designerin Patricia Yasmine Graf. Nach einem ersten Block von drei Wochen intensiver Arbeit erhielten die jungen Erwachsenen, die mit viel Enthusiasmus bei der Sache waren, ein Zertifikat überreicht. Anschließend sprach Radio @m Alex mit mehreren Verantwortlichen.

Podcast:

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