Landeskriminalamt-Chef von Baden-Württemberg für Ausweitung der DNA-...
Der Chef des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, Ralf Michelfelder, hat sich für eine weitreichendere DNA-Analyse bei schweren Straftaten ausgesprochen. Bisher waren lediglich die Bestimmung des Geschlechts zulässig. Informationen über Haut-, Augen- und Haarfarbe blieben außen vor. Um derartige Informationen nutzen zu können, bedürfe es allerdings eine Gesetzesreform. Bundesjustizminister Heiko Maas SPD steht dem Vorschlag Michfelfelders durchaus... weiterlesen...
OSZE: viel geredet, nichts erreicht
Auch in diesem Jahr wurde beim OSZE-Außenministertreffen viel geredet und nichts erreicht. Die 57 Mitgliedsländer der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa kamen besonders beim Thema Ukraine nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Russlands Außenminister Sergei Lawrow versprach derweil eine Waffenruhe für Ost-Aleppo, um die etwa 8.000 notleidenden Menschen in Sicherheit zu bringen. Aktivisten und Bewohner sprachen jedoch von anhaltenden Gefechten... weiterlesen...
Bund und Länder einigen sich auf Finanzreform
Im Anschluss an ein Treffen der Ministerpräsidenten der Länder im Bundeskanzleramt, teilte Angela Merkel mit, dass es hinsichtlich der Finanzreform zu einer Einigung gekommen ist. Somit kann bereits heute eine entsprechende Änderung im Grundgesetz sowie Einzelgesetze zur Umsetzung der Bund-Länder-Vereinbahrung auf den Weg gebracht werden, so Merkel. Im ersten Quartal 2017 tritt sie dann in Kraft. Bund und Länder hatten sich bereits im Oktober auf eine Reform der... weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

26.Aug.2014

Interviews: Karim Azmani Fotos: Gerd Einzmann

Im Rahmen der Planungen zur Schaffung des Stadtteilzentrums DEPOT Talstraße ist die Idee entstanden, vor dem eigentlichen Gebäude eine so genannte Infobox aufzubauen, die von Anwohnern und Besuchern als Treffpunkt und Informationsort genutzt werden kann. Der besondere Clou ist hierbei, dass sowohl die Einrichtung als auch das Gebäudeselbst komplett aus recyceltem Material gefertigt werden sollen.

Das Konzept haben Studierende der RWTH entwickelt, und die Aachener Gesellschaft low-tec hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit jungen afghanischen Flüchlingen Teile der Möbel zu erarbeiten. Hierbei behilflich wiederum die in vielerlei Hinsicht mit Aachen-Nord verbundene Designerin Patricia Yasmine Graf. Nach einem ersten Block von drei Wochen intensiver Arbeit erhielten die jungen Erwachsenen, die mit viel Enthusiasmus bei der Sache waren, ein Zertifikat überreicht. Anschließend sprach Radio @m Alex mit mehreren Verantwortlichen.

Podcast:

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